
Effektives UV-Härtverfahren bei der Hochvolumen-Druckung
Im Grunde genommen liefern wir die notwendige Lichtenergie, die dazu führt, dass flüssiger Tinteninhalt zu einem festen Stoff wird. Dieser Prozess wird als Photopolymerisation bezeichnet – im Einfachsten ausgedrückt: Die Tinte trocknet sofort. Wenn das nicht geschieht, entstehen Flecken, Abschälungen und viel verschwendeter Material. Das ist wirklich ein Albtraum.
Die Details zur UV-Leistung
So funktioniert es: Unsere Lampen bringen Quecksilbergdampf in Schwingung, wodurch Kurzwellenstrahlung entsteht. Wenn wir von den „Eigenschaften“ einer Lampe sprechen, meinen wir eigentlich nur, dass ausreichend Leistung auf die Oberfläche dessen abgegeben wird, was gedruckt werden soll.
Wenn Sie eine Hochgeschwindigkeitsdruckmaschine betreiben, können Sie keine Kompromisse eingehen. Sie benötigen Lampen mit hoher Leistung, damit diese mit der Geschwindigkeit des Transportbands mithalten können. Wenn die Lampe zu schwach ist, bleibt die Tinte unter der Oberfläche feucht – dadurch scheitert die ganze Charge.
Achten Sie auch auf die Spannung. Hier machen die meisten Menschen Fehler. Unsere Lampen sind für bestimmte Lasten konzipiert – sie funktionieren jedoch nur, wenn die passenden Ballastgeräte verwendet werden. Andernfalls leuchten die Lampen unregelmäßig oder gehen viel zu früh kaputt.
Umgang mit der Wärme
Diese Lampen werden sehr heiß – wirklich extrem heiß. Wir verwenden hochreines Quarzglas, weil dieses das UV-Licht durchlässt, während die Plasmamassen zurückgehalten werden. Doch man muss diese Leistung mit einer effektiven Kühlung in Einklang bringen. Je nach Leistungsaufnahme sind gezielte Belüftungsanlagen oder wassergekühlte Systeme notwendig. Wenn die Kühlung nicht ausreicht, wird das Quarzglas einfach zerbrechen.
Wir sorgen außerdem dafür, dass unsere Lampen in die bereits vorhandenen Tunnel passen. Niemand möchte seinen gesamten Maschinenrahmen auseinandernehmen müssen, nur um einen Teil auszutauschen. Wir stellen sicher, dass die Lampen einfach eingebaut werden können.
Praktische Probleme in der Praxis
Wenn Sie Hardware über Grenzen transportieren, achten Sie gut auf die regionale Spannung. Es klingt selbstverständlich, aber wenn man eine 220-V-Lampe in ein 110-V-Netz ohne Transformator steckt, kann das dazu führen, dass die Ausrüstung sofort beschädigt wird.
Wir bauen diese Lampen so, dass sie robust sind – doch sie sind nicht unzerstörbar. Wenn die Druckmaschine zu stark vibriert, wird dies mit der Zeit Schäden an der Hardware verursachen.
Ein letzter Tipp: Halten Sie die Reflektoren sauber. Es klingt trivial, aber eine dünne Schicht Staub kann die Effizienz der Lampen um bis zu 20 Prozent verringern. Ein schnelles Reinigen spart Ihnen langfristig viel Geld.